Die Klotzbeute und die Dunkle Biene

Liebe Imkerfreunde,

herzlich willkommen zu unserem neuen Blog. Dieser Blog soll den Werdegang eines Volkes der Dunklen Biene Apis mellifera mellifera in einem hohlen Eichenstamm begleiten. Seit Mitte Juni 2009 wohnte bereits ein Volk der Kampinoska-Biene aus Polen diese Klotzbeute. Leider hat ein Varroaschaden dieses Volk im Spätherbst 2010 dahin gerafft. In 2011 soll ein Neubeginn erfolgen.

Jeder Imkerfreund ist ganz herzlich eingeladen, hier Kommentare zu “posten”. Eine Registrierung ist hierfür nicht notwendig.

Viel Freude an diesem Blog wünscht
Euer Kai-Michael Engfer

Und hier zum Video:



4 Gedanken zu „Die Klotzbeute und die Dunkle Biene

  1. Manfred Kick

    Lieber Kai,
    ich werde den Beitrag Markus Wasmeier für sein Bauernhof- und Wintersportmuseum empfehlen. Wir sind dabei, einige Körbe auf dem Balkon der alten Bauernhäuser wieder zu beleben. Eine Klotzbeute würde gut dazu passen. Hier stellt sich insebesondere die Problematik, daß nördlich des Alpenhauptkammes eigentlich die A. m. mellifera zu Hause war. Wir können aber diese alte Art nicht mehr installieren, weil sich das Museum im 10km-Bereich der Carnica-Belegstelle Sonnwendjoch befindet. Mein Faforit wäre die gute alte Brünelle.
    Servus und viele Grüße Manfred

    Antworten
  2. admin Artikelautor

    Lieber Manfred,

    vielen Dank für Deinen Eintrag. Ich drücke Euch alle Daumen bei Eurem Projekt mit den Strohkörben, und vielleicht auch mit einer Klotzbeute. Da sich die Dunkle Biene im Stabilbau ohnehin nicht rein erhalten lässt, würde ich Euch empfehlen, die Körbe mit den Schwärmen aus Eurer direkten Umgebung zu besiedeln.
    Liebe Grüße
    Kai

    Antworten
  3. Daniel

    Lieber Kai,
    vielen Dank für die Infos, die ich bei Ihnen finden könnte.
    Ich wohne zusammen mit meiner Familie in der Stadt Pskow in Russland,
    ca. 280 km von St.Petersburg, an der Grneze mit Estland.
    In der Nähe von der Stadt haben wir ein Sommerhaus, wo wir mit der Binenzucht
    in Klotzbeuten beginnen möchten. Zu diesem Thema hätten wir gerne einige Fragen:
    •Wie offt und wann wird der Honig aus der Klotzbeute genommen ?
    •Wie wird das Entnehmen des Honigs aus der Klozbeute organisiert ?
    •Welche Waben werden genommen ?
    •Wie wird festgestellt / gemessen, wie viel Honig bleibt für die Bienen ?
    •Bei einem Bericht im Internet habe ich gelesen, dass bei dem Entnehmen
    des Honigs aus einer Klotzbeute einige Bienen getötet werden. Stimmt dies
    aus Ihrer Sicht ?
    •Worauf sollte man als Anfänger besonders achten ?
    Ich würde mich sehr freuen, von Ihnen eine Antwort zu bekommen.
    Ganz herzlichen Dank im Voraus und schöne Grüsse aus Russland.
    Entschuldigung für das nicht perfekte Deutsch.
    Daniel

    Antworten
    1. admin Artikelautor

      Hallo Daniel,
      vielen Dank für Deine Fragen. Schön, von Dir aus Russland einen Kommentar zu lesen.

      Leider kann ich Dir auf Deine Fragen keine erschöpfenden Antworten geben, denn aus meiner Klotzbeute will ich eigentlich keinen Honig ernten. Obwohl dies auf jeden Fall möglich wäre, durch die hintere Öffnungstür. Da es sich um Stabilbau handelt, müsste man die Waben herausschneiden; dabei kann es schon sein, dass einige wenige Bienen dabei sterben würden. Deshalb sollte man sie vorher mit Rauch zurücktreiben.

      Hast Du schon Bienen, oder Erfahrungen mit Bienen? Warum sollen es Klotzbeuten sein? Magazine oder andere Bienenkästen mit Rähmchen sind eigentlich viel praktischer.

      Meine Klotzbeute dient nur zur Anschauung an der schönen Natur.
      Schreib gern mal wieder, vielleicht mit Fotos. Kommen in Deiner Nähe noch Dunkle Bienen vor?
      LG
      Kai

      Antworten

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